Professionelle Beratungsformate im Arbeitskontext

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Einige persönliche Eindrücke von mir

Ich bin eine,

• die gerne und viel mit „sichtbaren“ Methoden arbeitet, da ich der Überzeugung bin, dass es Menschen zutiefst guttut, wenn die „Dinge“ in ihnen, auch im außen sichtbar werden…
• die gerne strukturiert arbeitet…
• die immer einen Ablaufplan dabei hat, um ihn dann spontan den Bedürfnissen der Gruppe anzupassen…
• die oft „Home-Übungen“ gibt…
• die gerne Kaffee trinkt und immer (wirklich immer) ein Buch dabei hat…
• die Menschen gerne dabei begleitet, wenn sie sich selbst entdecken und weiterentwickeln…
• deren norddeutsche Seele sich pudelwohl in der Oberpfalz fühlt…

Menschen, in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu begleiten, ist meine große Leidenschaft und mein Beratungsangebot.

Dabei zu sein, wenn Menschen entdecken, wie sie ihr „Ändern leben“ können, ist mein „Herzensthema“ und meine Motivation als Supervisorin.

Katjenka Wild
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Practice what you preach

Schon klar… Wir „predigen“ Menschen nicht was sie tun „sollen“. Allerdings ertappe ich mich – immer mal wieder –  in meinen Prozessbegleitungen, wie ich still in mich hinein schmunzele und mir denke: Ja Katjenka, das darfst du auch mal wieder für dich tun.

Deshalb ein kleiner (immer mal wieder wechselnder) „reminder“ für alle, die selbst leben möchten, was sie anderen Menschen mit auf den Weg geben.

Ich habe genug.
Ich tue genug.
Ich bin genug.
„Weiterentwickelt von
Julia Pfannenstein“
Wenn man traurig ist, sollte man eine Reise planen, danach geht es einem besser.
 
Weitermachen ist das beste Mittel gegen Ohnmacht. (Yeliz)

365 wildsche Polaroid-Momente 2023

Die Geschichte hinter dem Zahlen-Projekt...

Die „Bilder mit der Zahl“, die mich durch die 365 Tage des Jahres begleiten, gibt es bereits das zweite Jahr in Folge. Den Anfang nahm das „Zahlen–Projekt“ am 01.01.2021 in einer spontanen Idee am Küchentisch. Das erste Bild entstand bereits wenige Minuten später mit dem Text:

page 1 of 365 „hope it’s a good story”

Das erste Zahlenjahr gestaltete sich aus selbstgemalten Tages-Zahlen, täglich veröffentlicht in meinem WhatsApp-Status. Was anfing wie eine „verrückte Küchentisch-Idee“, von der ich selbst nicht ganz glaubte, dass ich sie ein ganzes Jahr durchhalte, wurde schließlich ein fester und liebgewonnener Teil meines Tages. Mit Ende des Jahres war mein Plan, dieses spannende und gelungene Projekt abzuschließen. Doch je näher die letzte Zahl „page 365 of 365“ kam, desto weniger konnte ich mir vorstellen das Jahr 2022 ohne meine Zahlen zu beginnen. Mein Team dachte wohl ähnlich und schenkte mir kurz vor Weihnachten einen „Sack voller Würfel“ für meine Zahlenbilder. Damit war die Idee für die Würfelbilder 2022 geboren.

...und es geht weiter

Seit einigen Wochen warte ich auf die innerliche Frage, ob es mit dem Zahlenprojekt weitergehen soll. Die Frage kam nicht und deshalb ist klar: Es geht weiter und damit ins dritte Jahr! Immer mal wieder fragen mich treue Zahlenbegleiter, ob es mir nicht schwer fällt, an die Zahlen zu denken… Nein, ist meine ehrliche Antwort. Und manchmal erstaunt mich diese Erkenntnis selbst. Denn es ist nicht so,dass ich Langeweile hätte oder immer den gleichen Tagesablauf und Rythmus, wohl eher das Gegenteil ist der Fall. Und es ist auch nicht so, dass das Jahr 2022 nur gut war… Gerade innerlich gab es viele schwierige und belastende Momente für mich… Vielleicht sind die Zahlen wohl eher Ritual und sicherheit, als Last und „dran denken müssen“… Ich fühle mich wohl mit meiner Zahlen-Geschichte und sie ist sowas wie ein Teil von mir geworden. Die Möglichkeit mich im Alltag für einen Moment über ein Bild und Worte, die in mir sind, selbst zu spüren und auszudrücken. Das tut mir unglaublich gut… Ich danke also meinem ICH vor drei Jahren, dass am Küchentisch spontan die „1“ auf ein Blatt Papier gemalt hat und es fotografiert hat… let the story go on…